Man sieht ein Mädchen mit Schulranzen und Schultüte in einem Laden für Schulbedarf

Foto: © Kzenon – stock.adobe.com

Gut ausgerüstet in die Schule

03.06.2023

Ergobag, Lässig, Herlitz, Gmt for Kids, Step by Step… von den Regalen lächeln so manche Schulranzen auf die künftigen Grundschüler und ihre Eltern herab. Doch welcher Ranzen ist der geeignetste? Braucht man nur den Schulranzen oder gleich ein ganzes Set mit farblich passendem Mäppchen und Turnbeutel?

Wie so oft gibt es hier keine richtige oder falsche Antwort. Die Antwort ist so individuell wie das künftige Schulkind selbst.

Gesunde Haltung und Sicherheit

Wichtig ist, dass der Schulranzen zur Physiologie des Kindes passt. Er darf nicht zu groß oder zu klein sein. Ideal sind Schulranzen, die mitwachsen – beispielsweise durch entsprechende Klettverschlusssysteme. Vergesst auch nicht, dass der Schulranzen bepackt wird. Er sollte daher ein möglichst geringes Leergewicht auf die Waage bringen.

Bedenkt beim Kauf die wechselnden Jahreszeiten. Im Spätherbst/Winter kann es morgens auf dem Schulweg noch dämmrig sein. Daher sind Reflektoren lebenswichtig, um von Fahrzeugen gesehen zu werden. Empfehlenswert ist auch ein nicht zu dunkles Design. Für regnerische Tage können Schutzhüllen oder Regenhauben speziell für Schulranzen für zusätzlichen Schutz für Nässe sorgen – auch hier bitte auf eine gut zu sehende Farbe und Reflektoren achten.

Passt alles rein?

Im Schulranzen sollte neben ausreichendem Platz für Schulhefte, Bücher, Mäppchen, gegebenfalls Buchständer und Zeichenwerkzeuge auch genügend Platz für Brotdose und Trinkflasche sein. Manch ein Ranzen hat Verpflegungstaschen, die sich nach innen „beulen“, was von außen prima aussieht, innen jedoch Platz raubt.

Ebenso zu bedenken ist, dass von Grundschulen beim Sport häufig feste Turnschuhe gewünscht werden, keine Turnschläppchen, und dass diese gegebenenfalls zusammen mit der Sportkleidung und einer Trinkflasche im Sportbeutel Platz finden müssen. Daher kann der in einem Set enthaltene Turnbeutel knapp werden.

Ein Tipp: Tauscht euch mit Eltern aus, die bereits ein Kind in der Grundschule haben, auf die euer Kind gehen wird und holt euch Erfahrungswerte aus erster Hand.

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