Foto: © Max Mustermann
PEKiP: Spielerische Bewegung von Anfang an

31.05.2017

Das Prager-Eltern-Kind-Programm, als handlungs- und situationsorientiertes Konzept der Familienbildung begleitet und unterstützt Eltern und ihr Baby im ersten Lebensjahr.

Neben der Bindung zwischen Eltern und Kind werden spielerisch die Fähigkeiten des Babys angeregt und entwickelt durch Spiel, Bewegung und Sinnesanregung. Im Gegensatz zu anderen Babykursen wird das Kind nicht passiv „bewegt“ sondern zur Aktivität angeregt. Es gibt genügend Zeit zum Schmusen, Innehalten und Lachen, kurz alles was der Eltern-Kind-Bindung förderlich ist und gut tut.

Ebenfalls wichtige Pfeiler des PEKiP-Konzeptes sind die Kontakte und der Austausch der Elternschaft, sowie der Kind-Kind-Kontakt… Babys erkennen sofort Gleichaltrige und zeigen großes Interesse an ihresgleichen.

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Anfassen erlaubt!

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Das Frankfurter EXPERIMINTA ScienceCenter ist ein Zentrum des Wissens und des Lernens,
in dem große und kleine Besucherinnen und Besucher Ausstellungsstücke anfassen und an allen Stationen auch selbst experimentieren dürfen.

Natalie Benneyan-Steidl

Autorin:
Natalie Benneyan-Steidl ist Diplom-Sozialpädagogin und freiberuflich tätig als PEKiP®-Gruppenleiterin in Gießen und selbst Mutter von zwei Kindern.
https://www.annaundich.de/

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Statistisch gesehen findet sich bei jedem 20. Kind eine einseitige Sehschwäche, die zunächst durch eine Brille nicht korrigiert werden kann, also gar nicht so selten.

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